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Soulfood Blues

Soulfood@church, 27. Mai 2016

Toll war es!

die Kirche war leider nicht voll, aber  Musik und  Stimmung stimmten absolut.  Nach fast 2 1/2 Stunden Non-Stop-Programm verließen sowohl Musiker als auch das Publikum die Kirche mit zufriedenen Gesichtern.

The Soulfood Selection: Tommy Dahlem, Tristan Claves, Peter Berlau, Dieter Nastelski, Achim und Robin Göbel

The Soulfood Selection: Tommy Dahlem, Tristan Claves, Peter Berlau, Dieter Nastelski, Achim und Robin Göbel (bereit zur Kabinettsumbildung)

Im Programm wurde dieses mal größtenteils auf die typischen 12-Bar-Bluesstücke verzichtet. Statt dessen wurden neben vielen Klassikern auch neue Stücke, z.B. von Andy Frasco, den Eckels Brothers  und der Kris Lager Band zum besten gegeben.

“Wir Blueser haben unsere Idole. Meist sind es alte Männer, oft schon tot.  Sie haben wunderbare Lieder geschrieben, die spielen wir sehr gerne – manchmal können wir sie aber nicht mehr hören” berichtete Achim Göbel in seiner Moderation.  Deshalb suchte die Soulfood Selection nach jüngeren Idolen, damit es auch mal wieder neue Lieder gibt. “Nun habe ich Idole die meine Kinder sein könnten.”

Ein paar Videos vom Konzert hat liebenswürdigerweise Sarah M. Bande zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür

Playlist under construction … hopefully.

viele, viele weitere coole Musikvideos auf ihrer Homepage

http://sarahmpix.weebly.com

thx for keeping the Blues alive :)

akob16_Titel

Eigentlich war es nur als Blues Duo geplant.

 

DSC03578Für eine Benefiz-Veranstaltung, nur so, ein Stündchen Guitar & Harp für den guten Zweck. Zwei Tage traf sich Bertram Becher und Achim “Pappa ” Göbel um ein paar Songs festzulegen, zufällig war grade ein Bassmann da. Er zupfte ein paar Takte mit und es wurde sich geeinigt als Trio aufzutreten. Anderntags telefonierten (zufällig) alle drei mit dem selben Schlagzeuger und erzählten von dem neuen Trio, das ab sofort ein Quartett war.Die Bühne war bereits angerichtet als ein dahergelaufener Gitarrist die Band kompletierte.  Zwei Stunden später applaudierte ein zufriedenes Publikum und der nächste Gig wurde auch gleich klargemacht….

…das war im September 1997.

Im Alter von 12 Jahren trat Achim Göbels Sohn “Rollin’ Robin” in die Band ein. Seither beschalten Vater und Sohn zahlreiche Konzerte und Festivals, spielten auf Hochzeiten, Geburtstags-partys, Vernissagen, traten auf großen und kleinen BDer heilige Robiniusühnen – sogar in einem Hühnerstall auf.

“Niemand weiß genau was passiert – aber am Ende gibt es Applaus”.  So umschreiben Robin und Achim Göbel ihr  musi- kalisches Konzept des Authentic Westfaliän Blues.   Die Besetzungen der Soulfood Selection reichen vom Duo bis in Big Band Dimensionen.

Zum jeweiligen Setup herrscht  Schweigen, immerhin werde man als Geheimtipp gehandelt.  Die Frage, warum “Blues ist scheiße” auf den Fan-Shirts geschrieben steht, werde aber gerne und umfänglich vor Ort beantwortet

Ein Vergleich mit irgendwelchen Blues-Idolen wäre anmaßend. Als echt und ehrlich kann der Sound der Soul-Food Selection auf jeden Fall bezeichnet werden, eben ”authentic westfalian Blues”.